november AG – Bericht über eine GUB-Gründung aus dem Jahre 1996

GUB gründete im November 1996 die Biotechnologie-Firma november AG in Erlangen.

November war eine Wort-Kreation aus Novus Medicatus Bertling, was soviel heißt wie: Neue Medizin.
Im April 2000 erfolgte die Börseneinführung der november-Aktien an der Frankfurter Börse und somit erst nach dem Zusammensturz der Dot.Com-Blase am Neuen Markt.

Der Kurs der November-Aktien zeigte sich von den Börsenturbulenzen unbeeindruckt und stieg im Zuge der BSE-Krise über den Rinderwahnsinn auf einen Unternehmenswert von über 400 Mio. Euro an. Grund hierfür war, dass die november AG eine patentierte Technologie entwickelt hatte, mit der es möglich wurde, Rinder bei der Geburt mit ungefährlicher DNA zu markieren und so deren Herkunft bis in ein gebratenes Stück Fleisch sicher nachweisen konnte.

Darüber hinaus verfügte november AG über ein ganzes Portfolio von hochpotentiellen Technologien. GUB hielt bei der Gründung rund 40% am Unternehmen. Nach der Börseneinführung war GUB noch immer mit rund 30% größter november-Aktionär. Im Zuge der BSE-Krise und des stark angestiegenen november-Aktienkurses verkaufte der damalige 2. GUB Fonds den Großteil seines Aktienpakets und zahlte so mehr als den gesamten 2. GUB Fonds auf einmal zurück.

Das verbliebene Aktienpaket der november-Aktien – auch in dem anderen GUB Fonds unter der damaligen Bezeichnung Glasauer Wagniskapital (heute firmierend unter GUB Wagniskapital), wurde in den Jahren 2004 bis 2006 verkauft.

Hier geht es zum Bericht über die november AG  November AG Bericht September 2004 aus dem Public Investor