GUB Art Finance GmbH

Die GUB Art Finance GmbH betreibt das Bankgeschäft gemäß § 1 des Kreditwesengesetz und ist gemäß § 1 Absatz 1 Nr. 2 KWG spezialisiert auf das Kreditgeschäft. Sie gilt nicht als Kreditinstitut, da sie das Bankgeschäft als Unternehmen des Pfandleihgewerbes, durch Gewährung von Darlehen gegen Faustpfand gemäß § 2 Absatz 1 Nr. 5 KWG betreibt. Die GUB Art Finance GmbH ist darauf spezialisiert, den Markt von international anerkannten Kunstwerken mit Großkrediten und Beteiligungen zu finanzieren.

Vorstand

Geschäftsführer der GUB Art Finance GmbH ist Frau Tatjana Glasauer.

Frau Glasauers erste akademische Laufbahn schloss sie an der Universität mit dem Grad Magister Artium ab.

2009 erlangte sie mit Abschluss ihres zweiten Studiums den akademischen Grad als Diplom Betriebswirtin mit dem Schwerpunkt Finance & Controlling.

Im Jahr 2014 trat Frau Tatjana Glasauer bei GUB Art Finance AG ein. Ab dem Jahr 2017 übernahm sie als Geschäftsleiter die Vorstandstätigkeit und führt das Bankgeschäft verantwortlich. Im Jahre 2020 erfolgte der Rechtsformwechsel von einer Aktiengesellschaft auf die heutige Rechtsform der GmbH.

Tatjana Glasauer

Tatjana_Glasauer

Die Zielrichtung der GUB Art Finance GmbH ist auf die Finanzierung von zeitgenössischen Kunstwerken orientiert.

Eingegangen werden Großkredite und Beteiligungen an marktgängigen Kunstwerken von international renommierten Künstlern, sogenannter Blue Chip-Kunstwerken.

Aktuelle GUB Kunst-Beteiligungen

Aktuell hält GUB Art Finance GmbH Kreditengagements und Beteiligungen an Kunstwerken von international renommierten Künstlern, wie zum Beispiel der beiden Kölner Malern Prof. Gerhard Richter und Prof. Hermann Sigmar Polke (sel.), der japanischen Malerin Yayoi Kusama, oder auch dem amerikanischen Mobile-Erfinders Alexander Calder und vielen mehr.

Prof. Gerhard Richter

Prof. Hermann Sigmar Polke (sel.)

Alexander Calder (sel.)

Yayoi Kusama

Einige der wesentlichen Finanzierungen von GUB Art Finance GmbH waren beispielhaft:

Fuji von Prof. Gerhard Richter

 

Zur Unterstützung des geplanten Ankaufs seines „Atlas der Fotos, Collagen und Skizzen“ durch die Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, malte der Künstler Gerhard Richter insgesamt 110 Tafeln, die er dem höchsten Berg Japans, dem Vulkan Fujiyama, kurz Fuji widmete. Die 110 Tafeln wurden in der Münchener Galerie Fred Jahn zum Verkauf angeboten und dadurch an Besitzer in aller Welt verstreut. Heute sind diese 110 Fuji Gemälde ein begehrtes Sammlerobjekt des Malers Gerhard Richter.

Frühes Werk von Prof. Hermann Sigmar Polke (sel.)

Hierbei handelt es sich um ein Gemälde des Kölner Malers Sigmar Polke. Polkes 1969 entstandene großdimentionale Gemälde ist eine Interpretation von politischen Ereignissen der 1960er Jahre zwischen der Sowjetunion und den USA.

Mobile von Alexander Calder (sel.)

Der 1976 verstorbene Künstler Alexander Calder gilt als der Erfinder des Mobiles. Er gilt als der weltweit prägende Akteur der kinetischen Kunst. Von dem lebenslangen und konstruktiven künstlerischen Austausch mit seinem Freund Joan Miró zeugen zahlreiche Querverweise in den Werken der beiden Künstler.

Pumpkin von Yayoi Kusama

Die japanische Künstlerin ist eine der bedeutendsten weiblichen Künstler weltweit. Ihr Markenzeichen sind die Polka Dots, farbige Punkte, die sie auf Skulpturen oder Leinwände malt. Als Klassiker werden ihre 1 Meter großen, mit Punkten bemalten Kürbise angesehen. Sie sieht ihre Welt in Punkten und zeigt uns damit eine andere Perspektive auf.

Zu den Zielen der GUB Art Finance GmbH sagt Frau Tatjana Glasauer:

„Kunst und Finanzen verbindet eine gemeinsame Energie. Der Künstler zeigt dem Betrachter seiner Kunst ein Muster auf. Dieses Muster überträgt eine Energie, eine Inspiration an den Betrachter. Kapital ist in vergleichbarer Weise gespeicherte Energie; ist gespeicherte Vision. Mit der Finanzkraft lassen sich Visionen und wertvolle Ziele in die Tat umsetzen.“
Tatjana Glasauer führt weiter aus: „Das künstlerische in der Kunst ist das zu zeigen, was bisher unsichtbar war. Der Künstler zeigt neue Perspektiven auf und durch die Finanzkraft wird es möglich, dem Künstler neue Perspektiven zu geben”, so Frau Glasauer.

Gerald Glasauer, als Aufsichtsratsvorsitzender fügt hinzu:

„Das alchemistische Prinzip gilt im Venture Capital wie auch in der Kunstfinanzierung. Denn in beiden Geschäftsbereichen des GUB Investment Trust wird die Inspiration des flüchtigen Gedankens, des Geschäftsmodells, in eine Form gebracht, entweder in der Form eines künftig erfolgreichen Technologieunternehmens oder in Form eines faszinierenden Kunstwerks”, so Herr Glasauer.

 

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